Kategorie: Allgemein

Warum wir Dinge nicht neu, sondern besser drehen sollten

Neulich in der Agentur: Jemand meinte, wir bräuchten ein „frisches Konzept“.
Klar – klingt super. Nur … warum eigentlich frisch?
Vielleicht hat das alte einfach nur frische Luft verdient.

Wir sind große Fans von Neuanfängen, aber manchmal ist neubloß das Gegenteil von nachhaltig. Zirkuläres Denken heißt für uns: Ideen nicht ständig austauschen, sondern sie weiterentwickeln, recyceln, verbessern.

Denn ehrlich gesagt: Die Welt braucht nicht noch ein Rebranding mit einem grünen Punkt, sondern mehr Sinn pro Pixel.

Nachhaltiges Marketing ist kein Trend, sondern eine Haltung. Und manchmal beginnt die mit der einfachsten Frage:

Müssen wir wirklich was Neues machen oder reicht’s, wenn wir das Bestehende besser machen?

FOOD FOR THOUGHT
Nicht jeder Neustart ist Fortschritt. Manchmal ist es einfach ein gut gedrehter Kreislauf.

Bist du bereit, im Kreis zu gestalten? Dann lass uns reden!

Zirkuläre Innenarchitektur und Raumgestaltung für Läden, Cafés oder Büros

In einer Welt, in der Ressourcen immer knapper werden, stellt sich nicht mehr die Frage, ob wir nachhaltiger gestalten, sondern wie. Die Antwort? Zirkuläre Innenarchitektur bzw. zirkuläre Einrichtungsgestaltung. Sie denkt Räume nicht als kurzlebige Kulissen, sondern als wandelbare Systeme. Ob Café, Laden oder Büro – wer nachhaltig plant, gestaltet nicht nur ästhetisch, sondern auch zukunftsfähig. Genau hier setzen wir an.

Traditionelle Innenarchitektur folgt oft dem Prinzip „Neu kaufen, nutzen, entsorgen“. Doch genau das führt zu gigantischen Müllbergen und Ressourcenverschwendung. Die Kreislaufwirtschaft stellt dieses lineare Denken auf den Kopf: Materialien werden wiederverwendet, Möbel umgestaltet, Konstruktionen rückbaubar gemacht. Unsere Designs sind nicht für die Tonne – sondern bestenfalls retten wir sie vor der Tonne! Und danach? Sind für die nächste und übernächste Nutzung!

Die Bauwende betrifft nicht nur Gebäude, sondern auch deren Innenleben. Wir setzen auf modulare, wiederverwendbare Lösungen. Bei Studio Leeflang entwickeln wir Konzepte, die nicht nur kurzfristig beeindrucken, sondern langfristig sinnvoll sind.

Bei Studio Leeflang haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, zirkuläre Prinzipien in all unseren Projekten zu integrieren.

Bestandsaufnahme und Analyse: Wir beginnen jedes Projekt mit einer gründlichen Analyse der vorhandenen Materialien und Möbel. Unser Ziel ist es, so viel wie möglich wiederzuverwenden oder aufzuwerten, um Ressourcen zu schonen.

Flexibles Design: Unsere Raumkonzepte sind so gestaltet, dass sie sich an zukünftige Veränderungen anpassen können. Dies erreichen wir durch modulare und demontierbare Bauweisen, die eine einfache Umgestaltung ermöglichen. 


Verwendung nachhaltiger Materialien: Wenn neue Materialien benötigt werden, wählen wir solche aus, die umweltfreundlich sind und in den biologischen oder technischen Kreislauf zurückgeführt werden können.

Unser Ansatz: Gestaltung ist keine Einbahnstraße. Jedes Element, das wir verwenden, hat eine Vergangenheit – und eine Zukunft. Wir planen mit dem, was da ist, denken Materialien in Kreisläufen und entwickeln Designs, die sich wandeln können. Ob Einzelhandel, Hofladen, Gastronomie oder Büro: Unsere Konzepte zeigen, dass Nachhaltigkeit und Ästhetik kein Widerspruch sind – sondern die Zukunft.

Bist du bereit, im Kreis zu gestalten? Dann lass uns reden!

Was das Barrierefreiheitsgesetz für Dein Unternehmen bedeutet – und wie wir Dich unterstützen können

Mit dem Inkrafttreten des BFSG (Barrierefreiheitsgesetz) ab Juni 2025 wird Barrierefreiheit erstmals auch für private Wirtschaftsakteure verpflichtend. Und es steht fest: Unternehmen müssen ihre digitalen und gedruckten Inhalte so gestalten, dass sie für alle Menschen zugänglich sind – unabhängig von möglichen Einschränkungen. Diese Anforderung mag auf den ersten Blick wie eine zusätzliche Hürde wirken, doch sie bietet enorme Chancen. Barrierefreiheit ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch ein Wettbewerbs- und Humanitätsvorteil.

Was bedeutet das Barrierefreiheitsgesetz?

Das Gesetz verpflichtet Unternehmen und Organisationen, ihre digitalen Angebote barrierefrei zu gestalten. Dazu gehören unter anderem Websites, mobile Anwendungen, Dokumente (wie PDFs) und vieles mehr. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu Informationen und Dienstleistungen zu ermöglichen. Für viele Unternehmen bedeutet dies, sich intensiver mit Themen wie Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) auseinanderzusetzen.

Barrierefreiheit im Design: Deine Chance für inklusives Wachstum

Doch Barrierefreiheit ist weit mehr als ein paar technische Anpassungen. Sie ist eine Philosophie, die Teil Ihres gesamten Markenauftritts sein sollte – von der Website über das Corporate Design bis hin zu jedem PDF, das Sie veröffentlichen.

Wir unterstützen Dich dabei, Deine digitalen Inhalte barrierefrei zu gestalten, damit alle Nutzer*innen sie problemlos nutzen können. Hier sind einige unserer Leistungen:

Warum Barrierefreiheit für Ihr Unternehmen wichtig ist

Barrierefreiheit ist nicht nur gut für die Menschen, die davon direkt profitieren. Sie ist auch eine Investition in die Zukunft Deines Unternehmens. Eine barrierefreie Website erreicht mehr Nutzer*innen, stärkt Ihre Marke und signalisiert gesellschaftliche Verantwortung. Gleichzeitig hilft sie, mögliche rechtliche Konsequenzen zu vermeiden – denn die Nichteinhaltung des Barrierefreiheitsgesetzes kann zu Sanktionen führen.

Fazit: Gemeinsam für eine barrierefreie Zukunft

Barrierefreiheit ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit – und sie kann der Schlüssel sein, um Deine Zielgruppe zu erweitern und Dein Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Lass uns gemeinsam daran arbeiten, Deine digitalen und gedruckten Inhalte inklusiv und zugänglich zu gestalten. Denn Barrierefreiheit bedeutet mehr als Compliance – sie bedeutet eine Einladung an alle, Teil Deiner Marke zu werden.

Wir stehen Dir mit unserer Expertise zur Seite – kontaktiere uns gerne unter hallo@studio-leeflang.com

Was ist
Green Washing?

Greenwashing ist ein Begriff, der die Praxis beschreibt, bei der Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen oder ihr Image als umweltfreundlicher darstellen, als sie tatsächlich sind.

Greenwashing kann auf unterschiedliche Art und Weise passieren. Was es allerdings immer ist: Kunden- und vielleicht sogar Mitarbeitertäuschung. Greenwashing ist meist vorsätzlich, sprich, die Verantwortlichen im Unternehmen sind sich der Echtheit der getätigten Aussagen bewusst bzw. wird damit bewusst gespielt.

Minimaler Umweltschutz oder nicht vorhandener Umweltvorteil werden so aufgeblasen, um von den umweltschädlichen Handlungen abzulenken.

Falsche oder irreführenden Aussagen über die Umweltleistungen der Produkte oder Dienstleistungen werden getroffen. Es werden Symbole und Logos die an Umweltschutz erinnern in der Kommunikation verwendet.

Greenwashing kann allerdings auch unabsichtlich passieren, wenn die Verantwortlichen aufgrund mangelnder Kenntnisse oder falscher Informationen z.B. aus der Lieferketten oder von dritten Parteien Aussagen tätigen.

Wie erstellt man einen Nachhaltigkeitsbericht?

In einem Nachhaltigkeitsbericht werden die Nachhaltigkeitsleistungen eines Unternehmens oder einer Organisation belegt, dargestellt und veröffentlicht.

Erste Schritte zum Nachhaltigkeitsreporting

1. Ziele und Zielgruppe definieren

Zunächst sollten die Ziele und Zielgruppe des Berichts definiert werden. Dies hilft dabei, sicherzustellen, dass der Bericht relevante Informationen enthält und dass er von der richtigen Zielgruppe gelesen wird.

1. Daten sammeln

Relevante Daten und Informationen über die Nachhaltigkeitsleistungen des Unternehmens sollten gesammelt werden. Dazu gehören beispielsweise Informationen über den Energieverbrauch, den CO2-Ausstoß, den Wasserverbrauch, die Abfallentsorgung und die sozialen Verantwortungen des Unternehmens (Corporate Social Responsibility kurz CSR).

2. Analyse durchführen

Eine Analyse der gesammelten Daten hilft dabei, die Nachhaltigkeitsleistungen des Unternehmens zu bewerten. Dies kann auch durch einen Vergleich mit Branchendurchschnitt oder Benchmarks erfolgen und eine genaue Einschätzung der aktuellen Situation zu bekommen.

3. Bericht erstellen
Der Nachhaltigkeitsbericht soll die gesammelten Daten und die Ergebnisse der Analyse präsentieren. Die Nachhaltigkeitsleistungen des Unternehmens werden dargestellt und ein Überblick über die wichtigsten Erfolge und Herausforderungen unterbaut die Nachhaltigkeitsstrategie und setzt Maßstäbe.

4. Kommunizieren und Veröffentlichen
Ein guter Nachhaltigkeitsbericht ist ein Bericht, der auch von den relevanten Zielgruppen (z.B. Investoren, Kund:innen, Regulierungsbehörden, Mitarbeiter*innen) gelesen und noch wichtiger – auch verstanden wird.

Die Rahmenbedingungen für einen guten Nachhaltigkeitbericht sind Transparenz, Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit. Der Nachhaltigkeitsbericht ist KEINE Hochglanz-Broschüre aus der Marketingabteilung und auch KEINE Hochglanz-Broschüre für das Employer Branding. Ein ehrlicher Nachhaltigkeitsbericht hat allerdings die Strahlkraft, um sich positiv auf das Image und die Sympathiepunkte des Unternehmens auszuwirken. Auch wird eine nachhaltige Ausrichtung immer wichtiger für Fachkräfte und potentielle Bewerber*innen.

Internationale und nationale Standards und Richtlinien helfen dabei den Bericht zu strukturieren und Leitplanken zu setzen.

Wir arbeiten bei unserer Berichterstattung mit dem internationalen Standard GRI (Global Reporting Initiative) und dem nationalen Standard DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex).

Green marketing- warum es eben doch einen unterschied macht!

Die Sustainability Transformation ist in vollem Gange. Green Marketing, Nachhaltigkeits-marketing oder öko-soziales Marketing beschreibt Marketing in Bezug auf nachhaltige und sozial-verantwortungsbewusste Produkte und Dienstleistungen.

Unternehmen und Gründer müssen sich darauf einstellen, dass sie um den Megatrend „Nachhaltigkeit“ jetzt und in Zukunft nicht mehr herum kommen. Zu stark ist der Druck seitens der Verbraucher, der Wettbewerber und der breiten (Welt-)Öffentlichkeit. Die Sustainability Transformation ist in vollem Gange. Und viele Unternehmer stellen sich bereits darauf ein! Laut dem aktuellen „Green Startup Monitor 2018“ vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. ist schon heute jedes 4. Startup in Deutschland grün. Damit haben die „Green Startups“ längst ihre Nische verlassen. Im Jahr 2018 wirtschafteten demnach 26 Prozent der jungen innovativen Wachstumsunternehmen in Deutschland mit Produkten und Dienstleistungen, die zu einer Green Economy beitragen. Nach aktuellen Berechnungen sind dies ca. 6.000 grüne Start-ups. Tendenz? Weiter steigend! Allerdings geht auch hier meist ohne Marketing nichts. Aber wie? Greifen hier überhaupt die Methoden aus dem konventionellen Marketing?

Was ist Green Marketing eigentlich?
Green Marketing ist nicht einfach nur ein bisschen CSR hier, etwas weniger Plastik dort und ein bisschen mehr grüne Farbe im Corporate Design. Green Marketing, Nachhaltigkeitsmarketing oder öko-soziales Marketing beschreibt Marketing in Bezug auf nachhaltige und sozial-verantwortungsbewusste Produkte und Dienstleistungen. Am Anfang steht der Konsument – logisch, oder? Fast! Denn schon hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Konventionelles Marketing spricht gerne von Konsumenten als Individuen. Diese Individuen haben ihre eigenen Lebensgewohnheiten und treffen ihre Entscheidungen basierend auf zyklischen, von Ratio und Emotio gesteuerten Bedarfs- und Bedürfnisbefriedigungskreisläufen. Green Marketing hingegen sieht mehr den Menschen im Konsumenten. Ein Mensch, der sich in einer Gemeinschaft mit anderen bewegt und dessen Entscheidungen von Kopf, Herz und seinem persönlichen Wertesystem getroffen werden.

Leitsätze für öko-soziales Marketing

1. Substanz mit „Green Thinking“
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung dürfen keine substanzlose Marketingmasche sein, sondern müssen Teil der gelebten Unternehmensphilosophie. Nur Unternehmen und Gründer, die dies verinnerlichen und verankert haben, werden langfristig im Green Marketing erfolgreich sein. Es gilt dabei, den Unternehmenszweck für die Allgemeinheit, den sog. „Brand Purpose“ herauszuarbeiten und zu definieren. Der Purpose symbolisiert, wofür ein Unternehmen wirklich steht und den Zweck, den es erfüllt. Green Marketing kann nur funktionieren, wenn im Unternehmen auch „Green Thinking“ gelebt wird – alles andere ist unglaubwürdig und zu groß ist die Gefahr in die „Green Washing“-Falle zu stürzen.

2. Transparenz – Kommunikation ohne doppelten Boden
Im konventionellen Marketing wird gern eine Schein-Transparenz gelebt, um die ersten, kleinen Bedürfnisse des Konsumenten nach „Etwas-Mehr-Wissen“ zu stillen. Für erfolgreiches Green Marketing reicht dies allerdings bei Weitem nicht aus. Hier erfordert es Transparenz in allen Bereichen der Customer Journey, um einer weitaus kritischeren Zielgruppe zu begegnen. Denn wer nichts zu verstecken hat, kann auch alles zeigen! Hier gibt es keinen doppelten Boden und nichts wird unter den Teppich gekehrt. Dabei dürfen auch Fehler passieren – das ist menschlich und kann auch Sympathiepunkte generieren. Allerdings müssen auch diese offen und ehrlich kommuniziert werden.

3. Storydoing oder „Green Doing“
Hübsche und unterhaltsame, vielleicht auch provokante Geschichten finden wir an allen Ecken und Enden. Storytelling und leere Worthülsen haben hier aber ausgedient. Es geht darum, endlich auch mal aktiv zu werden! Nur wer handelt, wird auch als authentisch wahrgenommen und ist glaubwürdig. Reden kann jeder. Aber um seine Positionierung zu untermauern und um sich langfristig einen Platz im Relevant Set der Zielgruppen zu sichern, müssen auf Worte Taten folgen! Engagement wird häufig mit Loyalität seitens der Verbraucher belohnt.

4. Produktnutzen – Global vs. Eindimensional
Marken, die sich Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auf die Fahne schreiben, haben häufig einen komplizierteren Produktnutzen. Dieser lässt sich allerdings nicht so einfach mit zwei, drei Wörtern erklären – z.B. verwendet die Suchmaschinen-Alternative ecosia ihre Einnahmen aus den getätigten Suchanfragen, um dort Bäume zu pflanzen, wo sie dringend benötigt werden. 80% des Einnahmenüberschusses fließt in gemeinnützige Naturschutzorganisationen. Der sogenannte globale Produktnutzen unterscheidet sich grundlegend zum konventionellen Marketing, in dem meist nur ein eindimensionaler Produktnutzen kommuniziert wird. So bietet dir beispielsweise Gmail kostenlosen Speicherplatz und E-Mail-Accounts von Google. Deshalb ist es wichtig, dass die positive Wirkung der Kaufentscheidung eines (potenziellen) Kunden sichtbar wird, um von der Zielgruppe vollständig verstanden zu werden.

5. Community – Teil der Bewegung sein
Grüne Unternehmen und Startups sehen sich als Teil einer Gemeinschaft und handeln größtenteils kooperativ. Die Gemeinschaft mit anderen ist ihnen wichtig und ebenso der direkte Austausch mit ihrer Zielgruppe auf Augenhöhe. Die Marke ist Teil einer Gemeinschaft – oder noch viel mehr: einer Bewegung! Die Marke geht vorneweg und läuft nicht hinterher. Durch konkrete und deutliche Äußerungen zur Haltung und Einstellung sympathisiert die Marke mit ihrer Zielgruppe. Es entsteht eine Community, die vom wechselseitigen Austausch profitiert. Der stetige Austausch mit der Anhängerschaft ist Teil der Green-Marketing-Strategie.

6. Konsequenz – Grün-sein oder Grünschein
Hier gilt das Ganz-oder-gar-nicht-Prinzip. Wer nur halbherzig ins Green Marketing einsteigt, hat bereits verloren und wird von den Wettbewerbern und den Konsumenten gnadenlos abgemahnt. Wer sein Unternehmen durch Green Marketing Maßnahmen erfolgreich führen möchte, muss konsequent sein. Bis in die letzte Pore und den letzten Winkel muss diese nachhaltige Überzeugung gelebt werden – d.h. Konsens aller Mitarbeiter sowie Marken-Repräsentanten und Aktivitäten sein. Basierend auf der Grundlage zyklischer Ressourcennutzung (Cradle-to-Cradle), ressourcenschonenden und klimaneutralen Produktion gilt es, das tägliche Handeln danach auszurichten und die entsprechende Infrastruktur zu bieten.

Fazit – go green or go home!
Green Marketing unterscheidet sich in vielen Punkten vom konventionellen Marketing, durch eine völlig konträre Ausgangslage – angefangen vom Ansatz: Produkt oder Dienstleistung mit einer öko-sozialen Ausrichtung und extrem kritischer Zielgruppe. Der Erfolg im Green Marketing ist abhängig von der Konsequenz und der gelebten Haltung: Nur wer verantwortlich und nachhaltig handelt, wird als authentisch wahrgenommen. Green Marketing funktioniert damit nur, wenn alle im Unternehmen dahinter stehen und eine fundierte und auf Langfristigkeit orientierte Green-Marketing-Strategie implementiert wurde. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Wer ins Green Marketing einsteigt, muss sich seiner Sache zu 100% sicher sein – und wenn man die wichtigsten Punkte beachtet und verinnerlicht, dann steht einem erfolgreichen Marketing auch (fast) nichts mehr im Wege.